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Kapellengut, in dem die Familie regelmäßig die Sommermonate verbrachte. Es war die Zeit,
da man die Reise nach Wollishofen noch von der Wasserkirche unten an der Kirchgasse aus
in einem großen Ruderschiff antrat. Dort, wo sich heute die Großstadt ausdehnt, erlebten die
Kinder zur Biedermeierzeit die Freuden des Landlebens, wozu auch der «Krähhanen» im
Lehenhaus gehörte.
Salomon Pestalozzi war 1824 bis 1835 auch Mitglied des Großen Rates, der seit 1869 die
Bezeichnung Kantonsrat trägt. Auch er setzte selber seinem Leben ein Ende, ein Schicksal,
das sich -
wie bei seinem Vater -
auch bei seinem Sohn Carl Pestalozzi (1815-1869) in
tragischer Weise wiederholen sollte. Damals (1848) waren seine älteren Söhne schon in
selbständigen Stellungen, der älteste, Friedrich Salomon, als Oberrichter, der zweite, Carl, als
Pfarrer, der dritte, Heinrich, als Seidenfabrikant. Von einzelnen seiner Söhne und Enkel wird
in den biographischen Skizzen die Rede sein. Die Tochter Anna Margaretha war verheiratet
mit Hans von Orelli (1819-1873), Bankier im alten «Thalhof», der sich des jüngsten Sohnes,
Salomon Otto Pestalozzi, annahm.
Damals (1848) wurde das Haus zum Wolkenstein verkauft.
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