baptizatorum ecclesiae cathedralis Vicentiae de data prima Augusti 1608, iuravit, ius
suscepit, spectabili senatui dedit aureos hungaricales 100, aerario pro pulvere fl. 14 et
bombardas duas, possessionem nacturus in semestri-spopondit.»
So erhielt er das Bürgerrecht, zahlte eine schöne Summe an Einkaufssteuern und
Wehrsteuern und schenkte der Stadt zwei Kanonen. Nicht lange danach wurde der
angesehene Kaufherr zum Ratsherrn der Stadt gewählt, und schon 1649 wie auch noch zehn
Jahre später bekleidete er die Würde des Schöffen der stolzen Stadt Krakau. Verschiedene
Italiener, die damals das Bürgerrecht erhielten, legten in seine Hände den Treueeid ab.
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Sein Neffe, der Sohn des Camillo Pestalozzi in Vicenza, der nach seinem Großvater Giovanni
Battista hieß, lebte um die Mitte des 17.Jahrhunderts in der freien Stadt Danzig. Bis zur Ostsee
war damals das Netz der Handelsbeziehungen und Niederlassungen dieser
unternehmungslustigen Familie gespannt.
Tafel 096 - Chiavenna
In der süddeutschen Handelsmetropole Augsburg tauchte in den 1620er Jahren ein Pestalozzi
auf, der in kometengleichem Aufstieg für kurze Zeit die altberühmten Handelshäuser in den
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Jan Ptasnik, Gli Italiani a Cracovia, 1909, Nr.47, 135, 148, 161. F. de Daugnon, Gli Italiani in Polonia dal IX°
secolo al XVIII°, Crema 1907. 0.F. Tencaioli (Buchbesprechung) in Archivio storico Lombardo, Ser.4, Bd.VII,
S.406.