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1. Von den Nachkommen des Notars Paulus (Stammtafel 3 und Stammtafel 14):
Notar Hyppolitus (urk. 1567-1606) und sein Bruder Lodovico, der Stammvater der Linie
der Pestalozzi de Ludovici. Dessen Sohn Don Carlo (1591-1659) war Kanoniker und
erfolgreicher Kanzelredner.
Johannes Baptista gen. Bergomino (1565-1618) hatte ebenfalls einen Sohn, der Kanoniker
zu San Lorenzo wurde, Don Nicolo (1592-1658).
2. Linie des Lucas (Stammtafel 4):
Andreas Pestalozza, der zeitweise in Lyon war, wo seine Frau Angelica Vertema 1609
starb, war der Stammvater der Pestalozzi a Selder
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.
3. Linie Nicolaus Antonius gen. Zanete (Stammtafel 5):
Johann Anton Pestalozzi (1537-1615), der das Pestalozzi-Zimmer, das heute im
Schweizerischen Landesmuseum ist, in den Palazzo in Chiavenna einbauen ließ.
Auch seine Brüder und sein Neffe Flaminio, der in die Bischofsstadt Como zog,
waren katholisch.
4. Linie Pestalozzi-Riccioni (Stammtafel 6):
Petrus Martyr gen. Riccione und seine Gattin Marta de Rezzonico (? 1605), seine Neffen
Scipio (? 1623) und Antonio (? 1607).
5. Aus der Linie der Porrettini (Stammtafel 7):
Maddalena Pestalozza (? 1623), die Ehefrau des Alessandro.
Francesco Pestalozza und seine Gattin, Johanna Piperelli, dessen Söhne wie auch sein
Enkel Oberst Paolo, der Gouverneur von Fivizzano (? 1655).
6. Aus der Linie Lorenzo (Stammtafel 8):
Benedetto Pestalozza, seine Gattin, Ippolita Stuppani, und ihr Sohn Abondio gen. Gelato
(? 1637).
7. Linie des Notars und Konsuls Bernardino (Stammtafel 9):
Giovanni Pietro (? 1625).
Julius, der in der Adelsbestätigung von 1583 mit erwähnt ist (während sein Vater, Dr.
med. Nicolaus, evangelisch war), und seine Gattin, Angelica Oldrati (? 1622).
Giorgio Pestalozza gen. Longo, ein Neffe des Dr. med. Niclaus, sowie Ferdinando
Pestalozza, ein anderer Neffe. Dieser war Hauptmann der Miliz und im Kriegsjahr
1621 ein eifriger Anhänger der spanisch-katholischen Partei.
In diese Linie gehört noch Francesco, ein Kanoniker zu San Lorenzo.
II. Aus dem Stamme des Guilhelmus:
1. Von der Linie der Pestalozza a Luna scheint einzig Hauptmann Daniel Pestalozza und
seine Gattin, Narcissa von Salis, Tochter des Potestaten Gubert von Salis, der
katholischen Konfession angehört zu haben, da ihr Sohn Baldassare Giulio, der in Wien
geboren war, 1604 in Chiavenna katholisch begraben wird (Stammtafel 10).
                                                
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G. B. Crollalanza, Storia del Contado di Chiavenna, Milano 1870, S.270.
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