STAMMTAFELN
Die folgenden Stammtafeln erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie dienen der
genealogischen Übersicht und sollen den Zusammenhang innerhalb des gesamten
Geschlechtes zeigen. Aus diesem Grund sind jung verstorbene Kinder weggelassen worden.
Da es zeitlich und wegen der unverhältnismäßig großen Arbeit nicht möglich war, in
sämtlichen in Betracht fallenden Orten und Ländern die Kirchenbücher systematisch zu
durchsuchen, mußte für einige Stammtafeln auf das vorhandene Material abgestellt und
damit in Kauf genommen werden, daß einzelne Familienglieder und vielleicht ganze Zweige
der Vergessenheit nicht entrissen worden sind. Um die Übersichtlichkeit zu erhalten, wurden
die Angaben bei den einzelnen Personen auf ein Minimum beschränkt und bei den Daten nur
die Jahreszahl hingesetzt.
Die Überschrift jeder Tafel gibt die gebräuchlichste Schreibweise des Namens der in ihr
aufgeführten Personen wieder sowie den Ort ihres mutmaßlich gewöhnlichen Aufenthalts.
Abweichungen sind bei den einzelnen Gliedern aufgeführt. Am Schluß der Anmerkungen
sind die Quellen der Stammtafeln angegeben. Die Nachweise für die Zeit vor 1450 sind auf
den Tafeln selbst verzeichnet.
Zeichenerklärung
a
geboren
?
gestorben
(1642-1654)
Zwischen diesen Daten ist die Person als lebend bezeugt.
8
verheiratet
o/o
geschieden
(aaaaa)
gennant
Abstammung nicht urkundlich belegt.
St. 3-13
Stammbaum im Familienarchiv Zürich, von 1659 (Zentralbibliothek Zürich).
Sondrio Archivio di Stato, Fondo Notarile, Imbreviaturen der Notare: Nasali
Giov. 1454-56, Pestalozza Paolo 1455-83, Lupi Bartolomeo 1467-82, Mascaranico
Giov. Pietro 1482-1506, Pestalozza Bernardino 1495-1519, Nasali Bartolomeo
1496-1501, Oldrado Antonio 1488-1535, Oldrado Vincenzo 1530-1564, Pestalozza
Pietro 1577-1589. Chiavenna, Archivio parrochiale (San Lorenzo),
Kirchenbücher (Verstorbene ab 1603, Ehen ab 1603).
St. 14-17
Chiavenna, Kirchenbücher. Zwei handschriftliche Stammtafeln (wahrscheinlich
von dem Historiker Giov. Batt. Crollalanza).
St. 17
Vittorio Spreti, Enciclopedia Storico-Nobiliare Italiana, Bd.V, Milano 1932, Art.
«Pestalozzi». Annuario della Nobiltà Italiana, Anno VII, Pisa 1885, Art.
«Pestalozza».