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verzehrte, daß die Sache für die Gläubigerin, die die Gefängniskosten vorschießen mußte,
unrentabel wurde. Anton Pestaluz als Anwalt der Rappenwirtin erreichte die Bewilligung,
daß der Delinquent an einen anderen Ort verbracht wurde, wo er «mit geringerer abspysung
verwahrt behalten möge»
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.
Tafel 023 – Wappenscheibe des Hans Conrad Pestaluz-Rahn
(und seines Schwagers Heinrich Werdmüller-Rahn, 1667, aus einer Serie der Wappen der Kinder des
Bürgermeisters Hans Heinrich Rahn, Landesmuseum Zürich).
Anton Pestaluz war vermählt mit Margaretha Hofmeister, der Tochter des Statthalters
Melchior Hofmeister. Im Jahre 1638 kaufte er von Landvogt Hans Peter Steiner und dessen
Geschwistern das Haus zur Eich vor dem Niederdörfler Tor in der Gemeinde Unterstraß. Es
lag an der Limmat, direkt gegenüber der Papierwerd-Insel. Er hatte damit aber nicht viel
Freude. Die Liegenschaft wurde beeinträchtigt durch den Bau der neuen Stadtbefestigungen.
Die Heerscharen des Dreißigjährigen Krieges waren bis an die Schweizer Grenze gekommen,
und die Stadt Zürich ging daran, großzügige Fortifikationen anzulegen. Als Eigentümer einer
                                                
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Staatsarchiv Zürich, Ratsmanual 475, S. 63 (24.9.1651).
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